Predigt: Bezirksgottesdienst 22.11.2020

Gottesdienstablauf am 22.11.2020

in der Christuskirche

ANKOMMEN – GOTT BRINGT UNS ZUSAMMEN

Musik zum Eingang

*Votum und Eingangswort (Lektor*in)

Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes feiern wir diesen Gottesdienst.

In Lukas 12 wird uns zugesprochen: „Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen.“ (Lk 12,35)

 

Begrüßung (Lektor*in)

* Eingangsgebet (Lektor*in)

Anbetungslied GB 658,1+2 „Noch ehe die Sonne am Himmel stand“ (mit Maske)

 

HÖREN – GOTT SPRICHT ZU UNS

Lesung AT: Psalm 126 (Lektor*in)

Lesung NT: Offenbarung 21,1-7 (Lektor*in)

Predigt „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ (Pastorin)

Liebe Gemeinde,

heut ist Ewigkeitssonntag. Das Kirchenjahr endet mit dem heutigen Gottesdienst. Zeit, einen ersten Rückblick auf 2020 zu wagen: 2020 ist vor allem von Corona geprägt.

Ich bin davon überzeugt: 2020 hat allen Menschen den Tod mehr ins Bewusstsein gerückt und gezeigt, dass das Leben endlich ist. Viele Menschen in der ganzen Welt haben dieses Jahr, Angehörige, Freunde und Bekannte verloren.

Erschwerend kommt hinzu: Abschiednehmen und Trauern war und ist dieses Jahr sehr schwierig. Trauerfeiern fanden teilweise nur im aller engsten Familienkreis statt. Und manche Angehörige konnten nicht mal mehr Abschied voneinander nehmen, weil der Zutritt ins Seniorenzentrum verweigert und verboten war.

Eine schwere Zeit liegt hinter uns und ist noch nicht vorbei. Ein Grund mehr heute am Ewigkeitssonntag den Verstorbenen zu gedenken und Kraft zu sammeln für die Zeit, die vor uns liegt.

Auch wenn mehr und mehr positive Nachrichten über Impfstoffe in den Nachrichten kommen, so wissen wir zugleich: der Winter wird hart. Kein Wunder, dass viele Menschen deshalb mittlerweile von Corona echt genervt sind. Auch Menschen, die sich brav an die Regeln und Vorschriften halten, fragen sich: wie viel mehr soll ich mich noch beschränken?!

Kein Wunder also, dass ich zurzeit, wenn ich mit Menschen telefoniere, oft höre, wie sehr sie Corona nervt. Sie sehnen sich nach Erlösung aus diesem Leid. Ich versteh das total.

 

Ähnlich ist es dem Volk Israel gegangen, das nach Babylon verschleppt wurde. Viele Jahre mussten sie in der Fremde ausharren. Kein Wunder, dass in dieser und nach dieser Zeit Lieder der Sehnsucht und der Freiheit geschrieben wurden.

Ähnliches erleben wir aktuell während Corona. Viele deutschsprachigen Bands haben Texte gedichtet, in denen sie Corona und das Zuhause bleiben thematisieren.

Die Band Versengold dichtet so zum Beispiel:

Spieglein, Spieglein an der Wand

Was mach‘ ich nur mit all der Zeit

Wie schön, dass ich dich grad‘ hier fand

Jetzt sind wir immerhin zu zweit

 

Dreh‘ die Musik auf, noch ein Stück

Und tanz‘ mit mir und trink‘ auf mich

Wir feiern uns, ja und zum Glück

Tanzt du genauso schlecht wie ich

 

Schöne Grüße von Zuhause

Schrei‘ ich in die Welt hinaus

Allen Alltagshelden draußen

Klatsch‘ ich aufrichtig Applaus

Schöne Grüße von Zuhause

Ist das heut‘ auch voller Sorgen

Feiern wir schon mal alleine

Die Gemeinsamkeit von morgen

 

Spieglein, Spieglein an der Wand

Hätt‘ nie gedacht, dass das passiert

Dass auf der Welt und hier im Land

Mal so ein Scheiß Virus grassiert

 

© Copyright VERSENGOLD

Quelle: https://www.versengold.com/songtext/schoene-gruesse-von-zuhause

 

In diesen Zeilen wird Corona thematisiert und auch ein stückweit verarbeitet. Es hilft, wenn man seine Gedanken in Worte fassen kann, um mit einer Situation besser klarzukommen. Das ist nicht nur heute so, sondern schon immer. Das zeigt auch ein sehr altes Lied, das von der Gefangenschaft in Babylon erzählt. Ich lese uns nochmals Psalm 126, den wir bereits vorhin in der alttestamentlichen Lesung gehört haben. Ich lese ihn nach der Basisbibel:

 

WIE IN EINEM TRAUM

126 1EIN LIED FÜR DIE PILGERREISE.

Wir waren wie in einem Traum, als der HERR das Schicksal Zions zum Guten wendete: 2Da füllte Lachen unseren Mund und Jubel löste uns die Zunge. 3Da sagte man unter den Völkern: »Der HERR hat Großes an ihnen getan!« Ja, der HERR hat Großes an uns getan! Wir waren in einem Freudentaumel. 4HERR, wende unser Schicksal zum Guten – so wie du die Bäche im Negev füllst nach langer Trockenzeit. 5Wer unter Tränen mit der Saat beginnt, wird unter Jubel die Ernte einbringen. 6Noch geht er, geht weinend aufs Feld, wenn er den Beutel zur Aussaat trägt. Dann kommt er, kommt jubelnd zurück, wenn er seine Garben nach Hause trägt.

 

Der Psalm ist überschrieben mit den Worten „Lied für die Pilgerreise“. Es ist ein Lied, das zum einen zurückschaut und zugleich den Blick für die Zukunft öffnet.

 

Psalm 126 ist ein Bittgebet, das also aus zwei Teilen besteht. Im ersten Teil geht der Blick zurück in die Vergangenheit: „Das Gottesvolk erinnert sich an seine Rückkehr aus dem babylonischen Exil im Jahr 538 v.Chr. Mit Jubel und Freude sind die Leute damals wieder heimgekehrt.“[1]

Die Basisbibel übersetzt hier mit den Worten „Wir waren wie in einem Traum“. Diese Formulierung zeigt wie unglaublich diese Befreiung war. Keiner hatte mehr daran geglaubt, befreit zu werden und wieder heimkehren zu können. Und so wird mit folgenden Worten beschrieben, was das mit dem Volk macht: 2Da füllte Lachen unseren Mund und Jubel löste uns die Zunge. 3Da sagte man unter den Völkern: »Der HERR hat Großes an ihnen getan!« Ja, der HERR hat Großes an uns getan! Wir waren in einem Freudentaumel.

 

Die Menschen sind in einem Freudentaumel. Ich glaube ganz ähnlich wäre es auch, wenn die Pandemie als beendet erklärt werden würde. Viele habe ich schon sagen hören: „Wenn das rum ist, dann wird gefeiert!“

So auch bei den Israeliten: „Sie konnten ihr Glück kaum fassen. Auch die Nachbarvölker haben gestaunt. Hatten sie kurz zuvor noch hämisch ausgerufen: ‚Wo ist nun ihr Gott?‘ (Ps 79,10), so sagen sie jetzt: ‚Der Herr hat an ihnen Großes getan.‘ (V2). Aber die freudig Zurückgekehrten erwartet alles andere als pures Glück. Im Land ihrer Väter war an die Stelle der babylonischen die persische Fremdherrschaft getreten. Das heißt: der Neuanfang in der alten Heimat war voller Not und Bedrängnis. Das Land war verödet, die Häuser zerfallen. Es herrschte Mangel und Armut. Aus dieser Notlage heraus ist Psalm 126 entstanden.“[2]

 

Nach diesem Rückblick, folgt nun der Ausblick und damit eine Bitte für die Zukunft: 4HERR, wende unser Schicksal zum Guten – so wie du es damals in Babylon bei deinem Volk bereits einmal getan hast. Und am Beispiel des Bach Negev wird der Flehruf nochmals verbildlicht. So heißt es: „HERR, wende unser Schicksal zum Guten – so wie du die Bäche im Negev füllst nach langer Trockenzeit. 5Wer unter Tränen mit der Saat beginnt, wird unter Jubel die Ernte einbringen. 6Noch geht er, geht weinend aufs Feld, wenn er den Beutel zur Aussaat trägt. Dann kommt er, kommt jubelnd zurück, wenn er seine Garben nach Hause trägt.

 

Typisch für die alttestamentliche Bildsprache des Hebräischen wird die Bitte in ein Bild gekleidet. „So wie Jahwe die Bachläufe im Südland nach der Trockenheit des Sommers wieder füllt mit dem Winterregen, so möge er auch weiterhin Gutes an seinem Volk tun. Sein Volk retten und befreien.

Dieses Bild des leeren Baches Negev, der nach einer Dürre wieder mit Wasser gefüllt wird, zeigt: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Volk vertraut darauf, dass nach der Dürre, nach der Zeit der Tränensaat wieder Freude und Jubel und reiche Ernte sein wird. Die Hoffnung ist bereits da, dass sich alles zum Guten wenden wird.

„Im Judentum spielt dieser Psalm bis heute eine herausragende Rolle, und zwar in der häuslichen Feier des Sabbats und als Teil des Tischgebets. Und uns Christen erinnert er daran, dass es in unserem Leben und im Leben unserer Kirchen auch oft nach Freude und Jubel Krisen und Notzeiten gibt. Er mahnt uns, die Spannung zwischen Lachen und Weinen in Geduld auszuhalten, weil eine gute Zukunft wartet.“[3] Der Psalm zeichnet damit ein Hoffnungsbild für uns alle.

 

Ich finde das ein sehr schönes Hoffnungsbild. Nicht nur für die damalige Zeit, sondern auch für heute. Zum einen passt es gut, zur aktuellen Corona-Zeit, aber nicht nur. Es ist ein Hoffnungsbild, das mir Hoffnung für meine ganze irdische Existenz schenkt. Denn mir wird zugesprochen, dass wer Gott vertraut, die Tränen abgewischt bekommt.

In unserem irdischen Dasein kommt es immer wieder zu Leiderfahrungen. Doch am Ende unseres Lebens beginnt sogleich ein neues Leben. Ewiges Leben voll Freude und Jubel.

Ein Lied[4] aus unserem Gesangbuch beschreibt diese tröstende Hoffnung mit schönen Worten. Da heißt es in Strophe 1: Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit. Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut.

 

Georg Neumark dichtet 1642 diese Zeilen – mitten im dreißigjährigen Krieg.

Neumark wird 1621 in Langensalza in Thüringen geboren. Da ist der Krieg schon seit drei Jahren im Gange. Neumarks Leben ist also von Anbeginn an von Krieg, Leid und Elend geprägt. Als er 27 Jahre alt ist, endet der Krieg endlich. Neumark macht es wie viele Dichter und Poeten vor und nach sich: er verarbeitet alles, was ihm auf dem Herzen liegt in Texten und Gedichten. So auch das Lied „Wer nur den lieben Gott lässt walten“.

Mit gerade einmal 21 Jahren schreibt er diese Zeilen. Sie sprechen von großem und absolutem Gottvertrauen.

Neumark weiß: schwere Sorgen helfen nicht, um den Krieg auszuhalten. Es braucht Hoffnung und den Blick nach vorne. Und so dichtet er: Was helfen uns die schweren Sorgen, was hilft uns unser Weh und Ach? Was hilft es, dass wir alle Morgen beseufzen unser Ungemach? Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit.

Man halte nur ein wenig stille und sei doch in sich selbst vergnügt, wie unsers Gottes Gnadenwillen, wie sein Allwissenheit es fügt; Gott, der uns sich hat auserwählt, der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.

 

Neumark ist wirklich Optimist. Er weiß, dass Jammern sein Leid nicht verkleinert. Im Gegenteil. Er ermutigt also dazu positiv zu denken und die negative Gedankenspirale zu verlassen.

Heute nennt man diese Methode im Fachjargon der Psychologie „Resilienz“. Ein Mensch stärkt und aktiviert die eigenen Widerstandskräfte, indem er oder sie bewusst das negative Grübeln sein lässt und im Leid nach positiven Hoffnungsbildern sucht.

„Resilienz ist also die Fähigkeit, Krisen durch den Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass zur positiven Entwicklung zu nutzen. In der Medizin bezeichnet Resilienz auch die Aufrechterhaltung bzw. rasche Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während oder nach stressvollen Lebensumständen und wird als Ergebnis der Anpassung an Stressoren definiert.[5]

Neumark ist sehr weise, wenn er dazu aufruft, positiv zu denken und nicht im Jammern und Grübeln zu versinken. Zudem schreibt er, hilft es ihm dabei voll und ganz auf Gott zu vertrauen: „Gott, der uns sich hat auserwählt, der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.“

 

Ich finde das sehr ermutigend und tröstend wie Neumark hier sein Gottvertrauen beschreibt. Er erinnert mich daran, wie befreiend es ist auf Gottes Gnade zu hoffen.

Besonders gefällt mir an diesem Lied, dass Neumark nicht dazu aufruft passiv abzuwarten. Im Gegenteil: er ermutigt dazu zuversichtlich seinen Weg weiterzugehen. Und so schreibt er in der letzten Strophe: Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht.

 

Neumark hat nach diesen Worten gelebt. Erstaunlich und faszinierend zugleich, welche Tiefe in diesen Worten eines 21jährigen Kriegskindes steckt. Diesen Mut und dieses Vertrauen wünsche ich uns allen:

 

Mögen wir uns immer wieder daran erinnern, dass Gott unser Leben in seiner Hand hält. Er ist der Herr über Leben und Tod und er „wird abwischen alle Tränen von unseren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ (Off 21,4)

Amen.

 

TEILEN – GOTT VERBINDET UNS MITEINANDER

Gedenken an die Verstorbenen (Kerzen entzünden)

Heute am Ende des kirchlichen Jahrkreises blicken wir noch einmal zurück und erinnern uns an diejenigen, die nicht mehr unter uns sind, weil ihr Leben hier zu Ende gegangen ist.

Gleichzeitig blicken wir aber auch nach vorn und sehen hoffnungsvoll der Vollendung alles zeitlich Irdischen in Gottes Ewigkeit entgegen. Für jede Person werden wir eine Kerze entzünden als Zeichen, dass der Tod das Leben nicht endgültig auslöschen kann. Die Angehörigen sind eingeladen diese Kerzen nach dem Gottesdienst als Zeichen der Erinnerung mit nach Hause zu nehmen.

 

[Gemeinde erhebt sich.]

Im zurückliegenden Kirchenjahr sind vier Personen des Bezirks Leinfelden-Echterdingen verstorben:

Wir entzünden eine Kerze für…

Lieselotte Haspel, geboren am 27.10.1921 in Steinenbronn, am 18.01. im Alter von 98 Jahren heimgegangen. [Kerze entzünden]

Ruth Schehrer, geb. Emhardt, geboren am 26.10.1928 in Möhringen, am 17.03. im Alter von 91 Jahren heimgegangen. [Kerze entzünden]

Loni Schöffel, geb. Donner, geboren am 23.06.1936 in Leinfelden, am 30.05. im Alter von 83 Jahren heimgegangen. [Kerze entzünden]

Hedwig Benz, geboren am 22.01.1936 in Bonlanden, am 22.09. im Alter von 84 Jahren heimgegangen. [Kerze entzünden]

 

Einige von uns haben einen lieben Menschen verloren, ein Familienmitglied oder jemand aus dem Freundeskreis. Andere trauern noch, obwohl der Tod schon weiter zurückliegt.

 

Wir denken an Hanna Straehle, die im Alter von 96 Jahren verstorben ist und an Siegmund Kusch, der im Alter von 93 Jahren verstorben ist.

Für diese beiden und alle Angehörigen und Freunde, die wir nicht namentlich benennen können, zünden wir ebenfalls ein Licht an. [Kerze entzünden]

 

Außerdem entzünden wir eine Kerze für…

alle Opfer von Terror, Gewalt und Corona.

 

Das Licht der Kerzen zeigt einen Funken Hoffnung in der dunklen Nacht der Trauer, Angst und Sorge –  und ist ein Hinweis auf das Licht des neuen Tages, den Gott für alle Menschen heraufführen wird!

Jetzt stehen wir vor Gott; wir denken an die Menschen, die uns der Tod genommen hat, und wir denken dabei auch an uns.  

– Stille –

Gebet: Wir beten.

Ewiger Gott, Herr über Leben und Tod, ich bin erschrocken über den Tod der Menschen, die dieses Jahr von uns gegangen sind. Wie unerbittlich und endgültig ist doch das Ende unseres Lebens! Ich bin erschrocken, auch weil ich an meinen eigenen Tod erinnert werde, der garantiert kommen wird. Ich bitte dich für diese Menschen, die gestorben sind. Nimm sie gnädig an. Lass sie bei dir Heimat finden. Denn sie sind nicht ins Grab gestorben, sondern in deine Liebe und Ewigkeit.

Lass und die Zeit, die du uns schenkst, zu deiner Ehre leben.

Gib Lebensmut und Hoffnungsschimmer, Zeit zum Trauern, Zeit zum Hoffen – durch Jesus Christus, unseren lebendigen Bruder und Herrn.

Amen.

[Gemeinde nimmt Platz.]

Liedeinspielung Wer nur den lieben Gott lässt walten, wir hören nun dieses Lied. (UE-Boom)

https://open.spotify.com/track/3ZRpH3eED8eSetZias5Jwc?si=c2I7n2S4QSejdRZUuJ8RDQ

 

Zeugnisse/Anteilnehmen/Bekanntgaben (Bloedt)

Lob und Dank in Gebetsgemeinschaft und Vaterunser (mit Maske) (Bloedt)

 

WEITERGEHEN – GOTT SEGNET UNS

Lied GB 655,1+3 „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“ (mit Maske)

Sendung und Segen (Bloedt)

Musik zum Ausgang

Türkollekte

 

 

[1] Mit der Bibel durch das Jahr 2015, Bour, 22. November

[2] Vgl. Mit der Bibel durch das Jahr 2015, Bour, 22. November.

[3] Vgl. Mit der Bibel durch das Jahr 2015, Bour, 22. November.

[4] EM 367, Wer nur den lieben Gott lässt walten.

[5] Vgl. Wikipedia, Resilienz


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