Gottesdienst YouTube Bezirk Leinfelden-Echterdingen

YouTube Channel der EMK Leinfelden-Echterdingen 

Link zum Gottesdienst: https://www.youtube.com/watch?v=czRY16JhizU 

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ANKOMMEN – GOTT BRINGT UNS ZUSAMMEN

Musik zum Eingang

*Votum und Eingangswort

Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes feiern wir diesen Gottesdienst. Amen.

 

In 1. Johannes 3 wird uns zugesprochen: „Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.“

 

Begrüßung

Herzlich willkommen zu diesem Gottesdienst, den wir als Jugendliche des kirchlichen Unterrichts vorbereitet haben und gestalten werden. Schön, dass Sie mit dabei sind.

 

„Wir sind keine Sklaven mehr, sondern Christus befreit uns. Wir sind geliebte Kinder Gottes.“ Darum geht es im heutigen Gottesdienst.

 

Wir wollen gemeinsam beten:

* Eingangsgebet

Vater im Himmel,

Lob und Dank sei dir für die Ruhe der Nacht.

Lob und Dank sei dir für den neuen Tag.

Lob und Dank sei dir für all deine Güte und Treue.

 

Gnädiger Gott, danke, dass du jeden Tag aufs Neue mit uns gehst.

 

Wir sind jetzt gekommen, um anzubeten und dich zu loben mit Worten und Gesang. Lass uns nun zur Ruhe kommen, öffne unsere Ohren und Herzen, um auf dein Wort zu hören.

Amen.

 

Eingangslied GB 1,1+4+5+7 „Mein Mund besinge tausendfach“ (Thomas)

1 Mein Mund besinge tausendfach den Ruhm des Herrn der Welt, der meiner Sünde Joch zerbrach, sich gab zum Lösegeld.

4 Er bricht ins Reich der Sünde ein, setzt die Gefangnen frei, sein Blut macht uns von Sünden rein, die Knechtschaft ist vorbei.

5 Er spricht; und neues Leben schenkt er dem, der an ihn glaubt. Es jubelt, wen die Welt gekränkt, der Arme hebt sein Haupt.

7 Dich lobt in alle Ewigkeit im Himmel und auch hier dein Volk mit Heilgen aller Zeit: Ruhm, Ehre, Liebe dir!

 

T: Charles Wesley 1739   dt.: Stuttgart 1987/2002   M: Carl Gotthelf Gläser vor 1829 Lowell Mason 1839

 

 

HÖREN – GOTT SPRICHT ZU UNS

Lesung AT Jesaja 43,1-3a (Basisbibel)

1Jetzt aber spricht der Herr, der Jakob geschaffen und sein Volk Israel gebildet hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich befreit. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst zu mir. 2Wenn du durch Wasserfluten gehst, bin ich bei dir. Reißende Ströme spülen dich nicht fort. Wenn du durchs Feuer gehst, verbrennst du nicht. Die Flammen können dir nichts anhaben. 3Denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich bin der Heilige Israels, der dich rettet.

 

Lesung NT Römer 8,9a. 11-17 (Basisbibel)

9Ihr seid nicht mehr von der menschlichen Natur bestimmt, sondern vom Geist Gottes. (…) 11Es ist derselbe Geist Gottes, der Jesus von den Toten auferweckt hat. Wenn dieser Geist nun in euch wohnt, dann gilt: Gott, der Christus von den Toten auferweckt hat, wird auch eurem sterblichen Leib das Leben schenken. Das geschieht durch seinen Geist, der in euch wohnt. 12Brüder und Schwestern, das bedeutet: Wir sind nicht mehr der menschlichen Natur verpflichtet und müssen ihr nicht länger folgen. 13Wenn ihr nämlich so lebt, wie es der menschlichen Natur entspricht, müsst ihr sterben. Wenn ihr aber mithilfe von Gottes Geist die Gewohnheiten eurer menschlichen Natur tötet, werdet ihr leben. 14Alle, die sich von diesem Geist führen lassen, sind Kinder Gottes. 15Ihr habt ja nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht. Dann müsstet ihr doch wieder Angst haben. Ihr habt vielmehr einen Geist empfangen, der euch zu Kindern Gottes macht. Weil wir diesen Geist haben, können wir rufen: »Abba! Vater!« 16Und derselbe Geist bestätigt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. 17Wenn wir Kinder sind, dann sind wir aber auch Erben: Erben Gottes und Miterben von Christus. Voraussetzung ist, dass wir sein Leiden teilen. Denn dadurch bekommen wir auch Anteil an seiner Herrlichkeit.

 

Predigt zu Galater 5,1.13-16a

„Sollen wir Gottesdienste vor Ort anbieten, oder nicht?“

 

Liebe Gemeinde, über diese Frage haben wir in letzter Zeit sehr viel diskutiert. In den Gemeindevorständen unserer Gemeinden, aber auch in der Gesamtkirche. Rein rechtlich ist es Kirchen aktuell gestattet mit einem guten Hygienekonzept Gottesdienste zu feiern – trotz Corona. Und dennoch rät die Evangelisch-methodistische Kirche dringend auf Online-Formate umzusteigen. Wir wollen keine Gottesdienste für 40 oder 50 Personen durchführen, wenn man sich im Privaten gerade nur mit einer Person aus einem anderen Haushalt treffen darf.

 

Als Gemeinden in Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt haben wir uns bewusst dazu entschieden, dieser Empfehlung zu folgen. Wir machen das aus Solidarität zu all den Menschen, die gerade diese Freiheit nicht haben: Ladenbesitzerinnen und Gastronomen, für die die Schließungen die Existenz bedrohen. Künstlerinnen und Musiker, die nicht auftreten dürfen. Menschen, die unter den aktuellen Regelungen stark leiden und nicht wissen, was der nächste Tag bringen mag…

 

Wir nutzen unsere Freiheit als Kirche an dieser Stelle also, um frei zu entscheiden, sie nicht zu nutzen. Damit handeln wir biblisch und christlich, denn Christen sind mündige und freie Menschen, die sich in ihrem Handeln von der Liebe Gottes leiten lassen. Dazu ruft vor allem der Apostel Paulus in seinen Briefen immer wieder auf, so auch im Brief an die Galater. Er schreibt: „Brüder und Schwestern, ihr seid zur Freiheit berufen! (…) Dient euch (…) gegenseitig in Liebe!“

 

Diese Worte schreibt der Apostel Paulus an die Gemeinde in Galatien. Eine Gegend in der Nähe des heutigen Ankaras. Paulus hat die Gemeinde vermutlich auf seiner zweiten Missionsreise gegründet (Apg 16,6).  Den Brief an die Galater hat er vermutlich zwischen 54 und 56 n. Chr. in Ephesus geschrieben. [1]

 

Für Paulus, einen früher sehr streng gläubigen Juden, ist die christliche Botschaft nach seiner Bekehrung die reinste Freiheitsbotschaft. Er vertraut zu 100% darauf: Christus macht mich frei. Ich muss mich nicht an hunderte Gesetze halten, sondern mein Glaube reicht.

 

Um Paulus zu verstehen, muss man wissen: Im Judentum gibt es viele Gesetze. Alle sind in der Tora zusammengefasst, inklusive der Vorschrift neugeborene Jungen acht Tage nach ihrer Geburt beschneiden zu lassen als Zeichen des Bundes mit Gott (Genesis 17).

 

Im Christentum wird das Gesetz dagegen auf die Zehn Gebote zusammengefasst, die „sozusagen alles abdecken“ und bedeutend kürzer sind. Da im Alten Testament erzählt wird, wie Abraham eine Verheißung und den Segen Gottes bereits vor seiner Beschneidung zugesprochen bekommt, ist für Paulus damit klar: die Beschneidung ist nicht nötig. Und so schreibt er: 6Wenn wir zu Christus Jesus gehören, spielt es keine Rolle, ob jemand beschnitten ist oder nicht. Es zählt nur der Glaube, der sich in Liebe auswirkt.“

 

Als Paulus nun hört, dass judenchristliche Lehrer (also Juden, die zu Christen wurden) mit ihrer Lehre in der Gemeinde für Verwirrung sorgen, schreitet er ein.[2]

 

Er weiß: er muss jetzt klar Stellung beziehen, damit die Gemeinde nicht auseinanderfällt oder einer anderen Lehre nacheifert. Für Paulus ist die christliche Botschaft existenziell – und sie ist eine Freiheitsbotschaft.

 

Im Neuen Testaments bedeutet Freiheit der Dienst der Liebe. Paulus beschreibt das, indem er Gott beschreibt. Er berichtet von einem Gott, der Menschen nicht knechtet und klein hält, nicht mit unsinnigen Geboten quält, geschweige denn Übertretungen unbarmherzig ahndet. Da wird uns gesagt, dass uns dieser Gott als Gegenüber will. Uns dazu beruft vor ihm zu stehen, als aufrechte Menschen, mit eigenem Kopf und all unserer Würde.

 

Uns wird eine Freiheit geschenkt, der nur die Würde des anderen Menschen Grenzen setzt, und die uns ermöglicht schon auf Erden erfüllt und glücklich zu leben. Und das Einzige, was dieser Gott von uns erwartet, ist, dass wir dieses Geschenk, an andere Menschen weiterschenken, uns für sie einsetzen und miteinander diese Welt gestalten.

 

Paulus wird also klar, dass er sich das Himmelreich nicht erkaufen kann, wenn er unendliche Gesetzesvorschriften und Gebote befolgt. Als Paulus begreift, dass Jesus Christus keine enge Gebetsmoral verkündet, sondern dass Gott uns die Vollendung aus Liebe schenkt, da empfindet er dieses Wissen als Befreiung. Und so wie er frei ist, ist jeder und jede Christin frei. Deshalb schreibt er in seinem Brief an die Gemeinde in Galatien: 13Brüder und Schwestern, ihr seid zur Freiheit berufen! Aber benutzt eure Freiheit nicht als einen Vorwand, um eurer menschlichen Natur zu folgen.

 

Wir sind zur Freiheit berufen! Aber Freiheit ist eben kein Freifahrt-Schein. Das sieht man gerade sehr schön, an so mancher Corona-Debatte. Es wird viel gestritten und diskutiert, was mich in meiner Freiheit einschränkt und wie stark der Staat Freiheit beschränken darf. Und es zeigt wie schwierig die Debatte ist, denn meine Freiheit hat eben Grenzen, wenn ich damit andere Menschen verletze oder ihnen schade. Manchmal ist dann ein solidarisches Verhalten eben viel wertvoller als auf der eigenen Freiheit zu beharren.

 

Und ähnlich argumentiert Paulus.  Er sagt als befreiter Christ oder Christin tue ich nicht einfach, was ich will, was mir guttut, was mir Freiheit schenkt. Freiheit ist kein Vorwand, um der menschlichen Natur zu folgen. Also sich mehr zu vertrauen als Gott, denn so ein Verhalten ist nach biblischer Vorstellung Sünde. Ich verfehle dann das Ziel. Und deshalb ruft Paulus die Gemeinde dazu auf: Dient euch vielmehr gegenseitig in Liebe.

 

Das heißt: seid solidarisch miteinander. Unterstützt euch! Achtet aufeinander und respektiert euch! Und er liefert auch eine theologische Begründung mit, wenn er schreibt: 14Denn das ganze Gesetz ist erfüllt, wenn ein einziges Gebot befolgt wird. Nämlich folgendes: »Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!«

 

Paulus steht hier ganz in der Tradition von Jesus. Ein Gebot fasst alle Gebote zusammen, nämlich „Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!“

 

Das ist ja auch logisch: Ist all mein Handeln von Liebe bestimmt, handle ich damit nach dem Vorbild Gottes und Jesu, und schade dadurch keinem meiner Mitmenschen. Ich richte mein Leben also auf Gott aus. Lasse mein Leben vom Geist Gottes bestimmen und befolge damit alle Gebote. Das heißt das ganze Gesetz ist erfüllt durch das eine Gebot der Nächstenliebe.

 

Und Paulus warnt deshalb ganz bewusst davor, was passiert, wenn Hass, Egoismus und Eigennutz an Stelle von Liebe herrschen. Er schreibt:  15Aber wenn ihr einander wie wilde Tiere beißt und auffresst, dann passt auf! Sonst wird am Ende sogar einer vom andern verschlungen. 16Damit will ich sagen: Lasst euer Leben vom Geist Gottes bestimmt sein und richtet es danach aus.

 

Das heißt also: Denke ich nur an mich selbst, führt das dazu, dass Ängste, Sorgen und Neid mein Leben bestimmen. Ich frage mich dann ja stetig, wie kann ich es mir gerecht machen. Wie bekomme ich den besten Vorteil? Oder: das ist aber ungerecht, dass ich es nicht so gut habe, wie XY.

 

Ich unterwerfe mich dann meinen Ängsten und Sorgen und führe ein unfreies Leben. Es entsteht also genau das Gegenteil von Freiheit. Ich lege mir selbst das Joch der Sklaverei meiner Ängste auf. Um das zu verhindern, schreibt Paulus: Bleibt also standhaft und unterwerft euch nicht wieder dem Joch der Sklaverei! Christus hat uns befreit, damit wir endgültig frei sind.

 

Für Paulus ist diese Botschaft super wichtig und lebensnotwendig. Er schreibt sie deshalb nicht nur an die Gemeinde in Galatien, sondern fast zeitgleich an die Gemeinde in Rom. Dort geht er sogar noch einen Schritt weiter. Wir haben diese Briefzeilen bereits vorhin in der neutestamentlichen Lesung gehört. Paulus schreibt dort: 12Brüder und Schwestern, das bedeutet: Wir sind nicht mehr der menschlichen Natur verpflichtet und müssen ihr nicht länger folgen. 13Wenn ihr nämlich so lebt, wie es der menschlichen Natur entspricht, müsst ihr sterben. Wenn ihr aber mithilfe von Gottes Geist die Gewohnheiten eurer menschlichen Natur tötet, werdet ihr leben. 14Alle, die sich von diesem Geist führen lassen, sind Kinder Gottes. 15Ihr habt ja nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht. Dann müsstet ihr doch wieder Angst haben. Ihr habt vielmehr einen Geist empfangen, der euch zu Kindern Gottes macht. Weil wir diesen Geist haben, können wir rufen: »Abba! Vater!«

 

Hier wird deutlich: Gott befreit uns zum einen und löst die Fesseln. Gleichzeitig sind wir Kinder Gottes. Geliebt. Angenommen. Frei von Angst.

 

Das Lied „no longer slaves“ fasst die Botschaft Paulus in eine Melodie. Im Refrain dieses Liedes, das wir nach der Predigt hören werden, heißt es: „Ich bin kein Sklave mehr. Die Angst hält mich nicht mehr gefangen. Ich bin ein Kind Gottes. Ich bin nicht länger ein Sklave meiner Ängste.“[3]

 

Darauf vertraue ich, dass ich ein befreites Kind Gottes bin. So wie Paulus uns zuspricht: „Christus hat uns befreit, damit wir endgültig frei sind.“

Amen.

 

TEILEN – GOTT VERBINDET UNS MITEINANDER

Musikstück „No longer slaves” (Musikteam)

Jonathan David Helser und Melissa Helser

2014 Bethel Music Publishing (ASCAP), CCLI 7030123

 

Fürbittengebet und Vater unser

Großer Gott,

Zeiten zwischen Virus und Wahlen,

Gewalt und Sterbehilfe,

Lockdown und Verzichten.

Wie geht das – auf Dich vertrauen, ohne aufzugeben?

Wie geht das – durchzuhalten und zu hoffen?

Herr, wir bitten: Erbarme dich.

 

Mächtiger Gott,

Zeiten zwischen Wetter und Wandel!

Wir bitten Dich für Deine Schöpfung.

Du hast die Welt gemacht, Sonne und Sabbat,

Staub und Sterne.

Wie gelingt das, bebauen und bewahren,

erhalten und gestalten?

Herr, wir bitten: Erbarme dich.

 

Ohnmächtiger Gott,

geliebt hast Du und gelitten.

Leidest und liebst weiter.

Von morgens bis abends.

Jeden Tag und jede Nacht.

Hilf uns, das zu fühlen in diesen Wochen bis Ostern:

Es ist dunkel zwischendrin.

Und darin kennst du dich aus.

Herr, wir bitten: Erbarme dich.

 

Treuer Gott,

du befreist uns aus der Sklaverei der Angst.

Du machst uns frei zum Leben und nennst uns deine Kinder.

 

Menschen laufen Dir nach. So lange schon.

Hilf Deiner Kirche durch die Zeit.

Du läufst mit ihr.

Zeig´ uns, wie leben geht.

Leben mit dir.

Leben miteinander.

Leben und laufen mit immer geraderem Rücken.

Und sehnsüchtigem Herz.

Herr, wir bitten: Erbarme dich.

 

Gemeinsam beten wir: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 

 

WEITERGEHEN – GOTT SEGNET UNS

Lied HW plus 30 „Irische Segenswünsche“

1 Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein; sanft falle Regen auf deine Felder, und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein. Refrain

 

Refrain Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand; und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest an seiner Hand.

 

2 Führe die Straße, die du gehst immer nur zu deinem Ziel bergab, hab, wenn es kühl wird, warme Gedanken und den vollen Mond in dunkler Nacht. Refrain

3 Hab unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot; sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt du bist schon tot. Refrain

4 Bis wir uns mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt; er halte dich in seinen Händen doch drücke seine Hand dich nicht zu fest. Refrain

 

T&M: Markus Pytlik

 

*Sendung und Segen

Der Herr segne dich und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

Der Herr wende sein Angesicht auf dich und schenke dir Frieden.

 

Musik zum Ausgang „Fear not“ (Musikteam)

Philip Pringle; CCLI LIED-NR. 13508; URHEBERRECHTE 1984 C3 Music Publishing (Admin. by Universal Music Publishing Ltd)

 

Gottesdienst gehalten von

Pastorin Mareike Bloedt

CCLI 1928300

 

[1] Vgl. Basisbibel, Einführung: Galater, S. 851.

[2] Vgl. Basisbibel, Einführung: Galater, S. 851.

[3] Freie Übertragung des Lieds: „No longer Slaves“ von Jonathan David Helser und Melissa Helser; Englischer Originaltext: I´m no longer a slave to fear. I am a child of God. I´m no longer a slave to fear. I am a child of God.


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