Gottesdienstablauf am 14.11.2021 Bezirksgottesdienst in der Christuskirche

Unser Gottesdienst wird um 10 Uhr auch bei ZOOM übertragen.

Zur Teilnahme am Computer (Zugangsdaten gelten für alle Sonntage. Bitte gut aufbewahren!)

Bitte auf folgenden Link klicken. Damit alles reibungslos funktioniert bitte Mikrofon ausschalten.

 

Zoom-Meeting beitreten

https://zoom.us/j/95048698090?pwd=eFdWa0Rlb0VkMG5MS3RrYXNINis5UT09

 

Meeting-ID: 950 4869 8090

Kenncode: 402138

 

Zur Teilnahme per Festnetz-Telefon:

Bitte untenstehende Telefonnummer am Sonntag um 10 Uhr anrufen (ab 9:45 Uhr ist die Leitung frei und Sie können anrufen).

Telefon: 0695 050 2596

 

  • Es folgt die Aufforderung die Meeting-ID einzugeben (erst auf Deutsch, dann auf Englisch). Dazu bitte folgende Nummer wählen: 950 4869 8090 und mit der # Taste bestätigen.
  • Danach wird man nochmals aufgefordert die # zu drücken. Fertig!
  • Ab jetzt können alle Teilnehmer des Gottesdienstes Sie hören. Bitte deshalb nach einem kurzen Hallo versuchen möglichst ruhig zu sein, um nicht die anderen Teilnehmer zu stören. Danke!

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ANKOMMEN – GOTT BRINGT UNS ZUSAMMEN

Musik zum Eingang

*Votum und Eingangswort (Lektor:in)

Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes feiern wir diesen Gottesdienst.

[Wochenspruch: „Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi." | 2. Kor 5,10a]

Begrüßung (Lektor:in)

*Eingangsgebet (Lektor:in)

Anbetungslied EM 342,1-4 „Gott ich suche dich“

 

HÖREN – GOTT SPRICHT ZU UNS

Lesung AT: Psalm 51 (EM 697) (Lektor:in)

Lesung NT: Römer 14,7-13 (Lektor:in)

Lied EM 658,1-3 „Noch ehe die Sonne am Himmel stand“

Predigt zu 2. Kor 5,1-10

Liebe Gemeinde,

draußen wird es kälter. Die hellen Tage werden kürzer und die Natur zeigt uns unerbittlich: das Jahr neigt sich dem Ende. Der Winter steht vor der Tür.

 

Für mich ist diese Herbst- und Winterzeit deshalb immer vor allem eine Zeit, in der ich mein Zuhause besonders schätze. Ich genieße es mein Zuhause kuschelig und „hyggelig“ wie der Däne sagt, einzurichten. Es ist die Zeit, wo es toll ist mit einem heißen Tee und Kuscheldecke auf dem Sofa zu sitzen und dabei aus dem Fenster zu schauen und die Natur zu beobachten.

 

Zuhause. Was löst bei euch dieses Wort aus? (Zeit zum Nachdenken lassen)

 

Der Apostel Paulus verwendet das Bild eines „neuen Zuhauses“ für das Sterben und damit das Nachhausekommen zu Gott.

 

Ich lese aus dem 2. Korintherbrief, Kapitel 5 nach der Basisbibel: 51Wir wissen ja: Unser Zelt in dieser Welt wird abgebrochen werden. Dann erhalten wir von Gott ein neues Zuhause. Dieses Bauwerk ist nicht von Menschenhand gemacht und wird für immer im Himmel bleiben. 2Darum seufzen wir und sehnen uns danach, von dieser himmlischen Behausung gewissermaßen umhüllt zu werden. 3Wir werden nicht nackt dastehen, wenn wir einmal unser Zelt in dieser Welt verlassen müssen. 4Doch solange wir noch in dem alten Zelt leben, stöhnen wir wie unter einer schweren Last. Wir würden diese Hülle am liebsten gar nicht ausziehen, sondern die neue einfach darüberziehen. So könnte das, was an uns vergänglich ist, im neuen Leben aufgehen. 5Auf jeden Fall hat Gott selbst uns darauf vorbereitet. Er hat uns als Vorschuss auf das ewige Leben seinen Geist gegeben. 6So sind wir in jeder Lage zuversichtlich. Wir sind uns zwar bewusst: Solange wir in unserem Körper wohnen, leben wir noch nicht beim Herrn. 7Unser Leben ist vom Glauben bestimmt, nicht vom Schauen dessen, was kommt. 8Trotzdem sind wir voller Zuversicht. Am liebsten würden wir unseren Körper verlassen und beim Herrn leben. 9Deswegen ist es für uns eine Ehrensache, ihm zu gefallen. Das gilt, ob wir schon zu Hause bei ihm sind oder noch hier in der Fremde leben. 10Denn wir alle müssen einmal vor dem Richterstuhl von Christus erscheinen. Dann bekommt jeder, was er verdient. Es hängt davon ab, ob er zu Lebzeiten Gutes oder Böses getan hat.

 

In diesen gerade gelesenen Zeilen, erklärt Paulus was für ihn persönlich die Hoffnung auf ewige Herrlichkeit bedeutet. Er beschreibt, wie er sich die neue Existenz vorstellt.

 

Paulus stellt sich vor, dass die Christen ein neues Zuhause bekommen. Das irdische Haus bzw. Zelt wird abgebrochen werden – genauso wie der menschliche Leib im Tod zerfällt.[1]

 

Paulus verstärkt das Bild noch dadurch, dass er dieses Haus als Zelt bezeichnet. Durch dieses mobile Haus betont er die Vergänglichkeit menschlichen Lebens. Paulus erinnert damit an Worte aus dem Hebräerbrief, wo es heißt: Wir haben hier keine bleibende Stadt. (Hebr 13,14)[2] Das irdische Zelt kann jederzeit abgebaut werden. Vielleicht rührt daher auch die Vorstellung, dass der menschliche Leib nur eine vorübergehende Behausung für Seele und Geist ist, der sie gefangen hält und von dem sie befreit werden muss. – Paulus stimmt dieser Vorstellung nicht zu. „Für Paulus ist der Tod nicht einfach ein Fall ins Nichts, sondern der Schritt in eine neue Existenz, die von der jetzt noch unsichtbaren, ewigen Wirklichkeit bestimmt ist.“[3]

 

Und „dieses Bauwerk ist nicht von Menschenhand gemacht und wird für immer im Himmel bleiben.

 

Das neue Zuhause ist sozusagen ein Leben 2.0. Denn Gott schenkt den Menschen damit eine neue Existenz. Der neue Bau, der nicht von Menschenhand gemacht ist, symbolisiert die neue vollendete Gemeinschaft der Heiligen, der Gemeinde mit Gott und der himmlischen Welt.[4]

 

„Paulus lässt offen, ob er diesen neuen Leib und diese neue Wirklichkeit schon gleich nach seinem Tod oder erst bei der Wiederkunft Christi und der Auferstehung der Toten erwartet.“[5]

 

Was aber deutlich wird ist: Paulus sehnt sich nach diesem neuen Zuhause: 2Darum seufzen wir und sehnen uns danach, von dieser himmlischen Behausung gewissermaßen umhüllt zu werden.

 

Diese Briefzeilen zeigen gut, wie sehr Paulus auf Erlösung und Befreiung hofft. Er sehnt sich danach nah bei Gott zu sein. Und von der neuen himmlischen Behausung umhüllt zu werden. Spannenderweise verwendet Paulus jetzt ein neues Bild: das Bild vom Haus zum neuen Gewand geht fließend ineinander über.

 

Paulus spricht hier aber nicht von einer oberflächlichen Verkleidung, sondern er meint eine wirkliche Wesensveränderung! Das beschreibt er ausführlich an anderer Stelle in der Bibel. Zum Beispiel im 1. Korintherbrief (15,53f) oder im Galaterbrief (3,27).[6]

 

Paulus ist sich sicher, „die Verwandlung geschieht nicht aus eigener Kraft im Innern der Menschen; die neue Existenz wird um sie gelegt wie ein wärmender Mantel um ein frierendes Geschöpf.“[7]

 

Paulus hofft darauf, dass er mit diesem Kleid umhüllt wird. Andere übersetzen das Wort „umhüllen“ mit „überkleidet“ werden, denn Paulus hofft darauf noch zu Lebzeiten dieses neue Gewand über das alte irdische Gewand direkt überkleiden zu können. „Er sehnt sich danach, nicht erst den Tod erleiden zu müssen und damit vom irdischen Leib entkleidet zu werden, sondern bei der Wiederkunft Christi noch am Leben zu sein.“ [8] So könnte er das neue Gewand einfach drüberziehen. Er müsste dann nicht nackt vor Gott stehen, denn wer mit dem neuen Kleid bekleidet wird, steht ja logischerweise nicht nackt da. Und so schreibt er weiter: 3Wir werden nicht nackt dastehen, wenn wir einmal unser Zelt in dieser Welt verlassen müssen.

 

Paulus legt hier seinen Schwerpunkt auf das „nicht nackt sein“. Dabei ist es wichtig zu bedenken, dass es verschiedene Auffassungen zum Thema „Nacktheit“ gab: Die griechisch denkenden Menschen sehen in der Nacktheit ein Symbol von Freiheit und Unmittelbarkeit. Man ist frei von der Bürde des Lebens. Jüdisch denkende Menschen dagegen assoziieren mit „Nacktheit“ Worte wie Scham, Entblößung oder Entbehrung. Für sie ist Nacktheit ein Zeichen des Gerichts.[9]

 

Was will Paulus uns also damit sagen?

 

Es geht Paulus darum sich klar von anderen Meinungen in der Gesellschaft von Korinth abzugrenzen. Er möchte gegen griechische Vorstellungen des Todes argumentieren und deshalb die Vorstellung einer leiblosen, quasi nackten Existenz im Leben nach dem Tod widerlegen.[10]

 

Als Apostel ist es Paulus wichtig sein Leben auf diese Hoffnung des neuen Kleides und Zuhauses auszurichten: „Was ihn treibt und trägt, ist eine tiefe Sehnsucht, die Gottes Geist in sein Leben gelegt hat. Diese Sehnsucht wird durch die Gewissheit entfacht, dass es für dieses Leben ein >>Lebenshaus<< von und bei Gott gibt, in dem all das, was ihn jetzt an Leid und Schmerz quält, umfangen und aufgehoben sein wird.“[11]

 

Paulus möchte der Gemeinde in Korinth klarmachen, dass das – teilweise leidvolle irdische Leben – begrenzt ist. Er will die Lust auf das neue Gewand wecken, wenn er schreibt: 4Doch solange wir noch in dem alten Zelt leben, stöhnen wir wie unter einer schweren Last. Wir würden diese Hülle am liebsten gar nicht ausziehen, sondern die neue einfach darüberziehen. So könnte das, was an uns vergänglich ist, im neuen Leben aufgehen.

 

Hier wird das nochmal sehr schön deutlich: Paulus widerstrebt die Vorstellung entblößt und nackt vor Gott zu stehen. Er will gerne das neue göttliche Gewand der Ewigkeit direkt über das alte Kleid drüberziehen.[12] Es geht um Verwandlung. Und gleichzeitig ist sich Paulus sicher: „Wer in das neue Leben, das Gott in der Auferweckung der Toten schafft, hineingenommen wird, der wird mit seiner ganzen Existenz verwandelt werden.“[13]

 

Und Gott wird uns darauf vorbereiten: 5bEr hat uns als Vorschuss auf das ewige Leben seinen Geist gegeben.

 

Das heißt Gott selbst hat die Hoffnung und Sehnsucht ins Herz gelegt. Gott ist also nicht nur Ziel, sondern auch Grund und Ursache für diese Hoffnung.

 

Die nachfolgenden Verse beschreiben, „was diese Hoffnung für Paulus und seine Arbeit bedeutet. Sie bewirkt zunächst, dass er in allen Lagen voll Zuversicht sein kann und auch in schwierigen Lagen nicht den Mut verliert.“[14]

 

Da heißt es: 6So sind wir in jeder Lage zuversichtlich. Wir sind uns zwar bewusst: Solange wir in unserem Körper wohnen, leben wir noch nicht beim Herrn. 7Unser Leben ist vom Glauben bestimmt, nicht vom Schauen dessen, was kommt. 8Trotzdem sind wir voller Zuversicht. Am liebsten würden wir unseren Körper verlassen und beim Herrn leben. 9Deswegen ist es für uns eine Ehrensache, ihm zu gefallen. Das gilt, ob wir schon zu Hause bei ihm sind oder noch hier in der Fremde leben.

 

Paulus unterscheidet hier klar zwischen zwei Welten: der irdischen und der himmlischen. Solange wir Menschen im leiblichen Körper leben, sind wir automatisch den Bedingungen des Lebens unterworfen und damit „in der Fremde“ und auf Distanz zu Gott.

 

Und das meint Paulus auch mit den Worten, wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Diese Worte lassen sich unterschiedlich deuten. Ich verstehe sie so, dass wir Gott im Hier und Jetzt noch nicht erkennen. Ihn zu schauen, steht noch aus. Erst, wenn wir bei Gott sind, werden wir erkennen und alles begreifen. Und deshalb ist das irdische Leben von Glauben bestimmt. Paulus zeigt an dieser Stelle der Gemeinde in Korinth, wovon Christen leben: „Und das ist nicht das Schauen himmlischer Dinge, sondern der Glaube, der sich an Gottes Zusage festhält, auch wenn sie noch nicht greifbar und noch nicht unser verfügbarer Besitz ist.“[15]

 

Deshalb betont Paulus hier nochmals die Zuversicht: 8Trotzdem sind wir voller Zuversicht. Am liebsten würden wir unseren Körper verlassen und beim Herrn leben.

 

Paulus spielt hier weiter mit dem Bild des Körpers, den wir verlassen müssen. Wer genau hinschaut, merkt: Paulus hat hier seine Meinung leicht revidiert: In Vers 6 ging es darum Zuhause im Leib zu sein, aber fern vom Herrn in der Fremde zu weilen, um später das neue Kleid überkleidet zu bekommen. Doch hier im Vers 8 spricht er davon, dass man aus dem Leib auswandert, um das Zuhause bei Gott zu finden.

 

Dieses Bild des Auswanderns widerspricht der Vorstellung, dass die Wiederkunft Christi kurz bevorsteht und Paulus direkt mit dem neuen Kleid überkleidet wird. Hat er seine Meinung geändert oder überzeugt ihn schlichtweg eine neue Deutung? Ist er sich vielleicht selbst nicht so sicher, wie das am Ende der Zeit dann genau aussehen wird?

 

Paulus lässt sich von dieser Ungewissheit nicht schrecken. Für ihn ist klar, das Einzige, was wirklich zählt, ist, dass wir Gott gefallen. Das gilt, ob wir schon zu Hause bei ihm sind oder noch hier in der Fremde leben.

 

Überspitzt gesagt: „Ob tot oder lebendig, es kommt darauf an, dem Herrn zu gefallen.“[16]

 

10Denn wir alle müssen einmal vor dem Richterstuhl von Christus erscheinen. Dann bekommt jeder, was er verdient. Es hängt davon ab, ob er zu Lebzeiten Gutes oder Böses getan hat.

 

Jede und jeder ist auf der Erde verantwortlich für sein oder ihr Handeln. Für das, was ich tue oder lasse. Paulus begründet das mit dem kommenden Gericht. Er sagt: Wir alle (also er selbst und die Gemeinde in Korinth) müssen vor dem Richterstuhl offenbar werden.

Der Richterstuhl ist der Amtssessel des Richters, der bei einem öffentlichen Gerichtsverfahren auf der Tribüne steht. Paulus will den Korinthern klarmachen: „Die Gemeinschaft mit Christus entrückt nicht in den Himmel, sondern stellt in die Verantwortung. Das ist kein Widerspruch zur Rechtfertigungslehre. Weil Gottes Gnade zur Liebe und zum Tun des Gerecht befreit, fragt Gott nach den >>Früchten des Geistes<< (Gal 5,22) und nach dem, was wir aus seinen Gaben machen (1 Kor 3,13-15; 4,5)“[17]

Zusammengefasst heißt das: „Gerade die Christen stehen in der Verantwortung vor Gott. Was sie getan haben, ist nicht gleichgültig. Von der Gnade zu leben, entbindet nicht von der Rechenschaftsablegung.[18]

 

Vielleicht klingt das für uns im ersten Moment nach einer Drohung. Doch für Paulus ist das hier keine ängstigende Vorstellung, sondern eine Verheißung. Paulus freut sich darauf vor Christus offenbar zu werden und Rechenschaft abzulegen.

 

Ich verstehe ihn nach diesen Zeilen aus dem Korintherbrief. Paulus freut sich unglaublich auf das neue Zuhause bei Gott. Er lebt voller Zuversicht und sehnt sich danach mit dem neuen Gewand überkleidet zu werden und in das neue Zuhause bei Gott einzukehren.

 

Für mich ist Paulus deshalb ein Vorbild: Ich bin erstaunt und begeistert, wie zuversichtlich Paulus dem Ende der irdischen Zeit entgegensieht. Er ist gelassen und hat keine Angst vor dem Gericht. Im Gegenteil er sieht es als Chance der Reinigung, bevor das neue Kleid angezogen wird. Und diese Zuversicht trägt und hält ihn – in allen Lebenslagen.

 

Gerne will ich mich von seiner Freude und Sehnsucht anstecken lassen und mein Leben in Gottes Hand legen.

 

Denn mal ehrlich: was gibt es Besseres als ein neues Kleid und ein wohliges Zuhause?

Amen.

Lied „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“, 1-4

Refrain: Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir

nah zu sein. Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.

  1. Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung bitten wir. In Sorge, im Schmerz – sei da, sei uns nahe, Gott. Refrain
  2. Um Einsicht, Beherztheit, um Beistand bitten wir. In Ohnmacht, in Furcht – sei da, sei uns nahe, Gott. Refrain
  3. Um Heilung, um Ganzsein, um Zukunft bitten wir. In Krankheit, im Tod – sei da, sei uns nahe, Gott. Refrain
  4. Dass du, Gott, das Sehnen, den Durst stillst, bitten wir. Wir hoffen auf dich – sei da, sei uns nahe, Gott. Refrain

Text und Melodie: Anne Quigley / deutsch: Eugen Eckert

 

TEILEN – GOTT VERBINDET UNS MITEINANDER

Zeugnisse/Anteilnehmen/Bekanntgaben (Prediger:in)

Hauskreise nach Absprache

Mittwoch            19:30 Uhr            ACK-Stadtgottesdienst zum Buß- und Bettag (Stephanuskirche, Echterdingen)

Donnerstag        14:30 Uhr            CaféPLUS in Echterdingen. Thema: Informationen zu Bestattungsvorsorge,

Patientenverfügung und Generalvollmacht (Bestatter Klaus Niederberger) – 2G

Freitag                 9:30 Uhr              Schäfchen-Treff (in Echterdingen). 2G-Veranstaltung!

                               19:30 Uhr            Posaunenchor (in Echterdingen) – 2G

Sonntag               10 Uhr  Bezirksgottesdienst in Echterdingen (Pastorin M. Nix) – Ewigkeitssonntag und Abendmahl

 

Geburtstage:

Wir wünschen allen Geburtstagskindern Gottes Segen und Geleit im kommenden Lebensjahr!

 

Weitere Informationen:

  • Die Kollekte wird am Eingang eingesammelt. Danke für all eure Gaben!

 

*Gebet und Vaterunser (Prediger:in) – Friedensgebet des Franz von Assisi

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,

dass ich liebe, wo man hasst;

dass ich verzeihe, wo man beleidigt;

dass ich verbinde, wo Streit ist;

dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;

dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel droht;

dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;

dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;

dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,

nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;

nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;

nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;

wer sich selbst vergisst, der findet;

wer verzeiht, dem wird verziehen;

und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Gemeinsam beten wir: Vater unser…

 

WEITERGEHEN – GOTT SEGNET UNS

Lied EM 279,1-2 „Kommt und empfangt den Geist des Sohnes“

Sendung und Segen (Prediger:in)

Musik zum Ausgang + Türkollekte

 

[1] Vgl. Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 99.

[2] Vgl. Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 99.

[3] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 99.

[4] Vgl. Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 100.

[5] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 100.

[6] Vgl. Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 100-101.

[7] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 101.

[8] Vgl. Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 102.

[9] Vgl. Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 102-103.

[10] Vgl. Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 103.

[11] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 102.

[12] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 103.

[13] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 104.

[14] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 105.

[15] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 106.

[16] Vgl. Gräßer in: Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 107.

[17] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 109.

[18] Klaiber, Kommentar zum 2. Kor, S. 108.


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