Predigt: Bezirksgottesdienst 25.10.2020

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Gottesdienstablauf am 25.10.2020

in der Christuskirche 

ANKOMMEN – GOTT BRINGT UNS ZUSAMMEN

Musik zum Eingang

*Votum und Eingangswort (Lektorin)

Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes feiern wir diesen Gottesdienst. 

In Ps 145,15 wird uns zugesprochen: „Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.“ (Ps 145,15)

Begrüßung (Lektorin)

* Eingangsgebet (Lektorin)

Anbetungslied GB 113,1+3+5 „Wir pflügen und wir streuen“ (mit Maske)

 

HÖREN – GOTT SPRICHT ZU UNS

Lesung AT: Psalm 104 (GB 707 im Wechsel) (mit Maske) (Lektorin)

Lesung NT: Markus 8,1-9 (Lektorin)

Lobpreis-Lied KB 951 „Danke“ (mit Maske)

Predigt 2. Kor 9,6–15 (Pastorin)

Liebe Gemeinde,

heute ist Erntedank. Am Erntedankfest wird mir immer wieder aufs Neue bewusst, wie reich beschenkt ich bin und welche Fülle an Gaben mir Gott beschert. Eine so große Fülle, dass genug für alle da ist. Eine Fülle, die uns einlädt, die Gaben zu teilen. Und anderen von unserem Reichtum etwas abzugeben.

Genau in dieser Tradition steht auch das Erntedankopfer-Kuvert, das heute am Ausgang ausliegt (Kuvert zeigen). Hierbei geht es um eine finanzielle Unterstützung der Gemeindearbeit.

Bisher habe ich noch selten bewusst drüber nachgedacht, warum es diese Opferkuverts eigentlich gibt. Ich habe immer gedacht, dass das eine Idee der Evangelisch-methodistischen Kirche war, um zu besonderen Sachspenden einzuladen. Für mich, eine logische Konsequenz für eine Kirche, die sich nur über Spenden finanziert. Doch, dass diese besonderen Sachspenden biblisch begründet sind, ist mir erst so richtig bewusstgeworden, als ich den Predigttext für heute gelesen habe und den Zusammenhang, in dem er steht.

Ich lese aus 2. Kor 9,6-15 nach der Lutherübersetzung. Paulus schreibt dort an die Gemeinde in Korinth:

Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. Ein jeder, wie er's sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk; wie geschrieben steht (Psalm 112,9): »Er hat ausgestreut und den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.«

Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit.

So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Einfalt, die durch uns wirkt Danksagung an Gott.

Denn der Dienst dieser Sammlung hilft nicht allein dem Mangel der Heiligen ab, sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken. Denn für diesen treuen Dienst preisen sie Gott über eurem Gehorsam im Bekenntnis zum Evangelium Christi und über der Einfalt eurer Gemeinschaft mit ihnen und allen. Und in ihrem Gebet für euch sehnen sie sich nach euch wegen der überschwänglichen Gnade Gottes bei euch. Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!

Paulus schreibt diese Zeilen an die Gemeinde in Korinth. In diesem Abschnitt, aber auch in den vorangehenden Kapiteln geht es um eine Geldsammlung für die Gemeinde in Jerusalem. Die Urgemeinde in Jerusalem ist nämlich in finanzielle Not geraten und bittet Paulus um Hilfe.

Paulus erstellt daraufhin einen Hilfsplan. Er bittet die anderen Gemeinden die Urgemeinde zu unterstützen. Paulus erinnert die Gemeinden daran: „Als ihr eure Gemeindearbeit als heidenchristliche Gemeinden begonnen habt, habt ihr geistliche Gaben aus Jerusalem erhalten. Jetzt braucht die Jerusalemer Gemeinde eure Hilfe. Sie braucht materielle Unterstützung.“

Paulus überzeugt sowohl die Gemeinde in Mazedonien als auch die Gemeinde in Korinth davon, zu spenden und ihre Gaben zu teilen. Er hält dazu verschiedene Kollektenreden und führt auch ganz praktisch aus, wie die Sammlung der Spenden abgewickelt werden sollen.

Für Paulus ist hier sehr wichtig, dass er transparent handelt. Er will, dass alle über die Abläufe der Sammlung Bescheid wissen.

In den Versen vor unserem heutigen Predigttext wird der Abschluss der Sammlung vorbereitet:

Paulus schickt Titus und zwei weitere Brüder voraus nach Korinth, damit die Sammlung wirklich abgeschlossen ist, bis Paulus mit den mazedonischen Gesandten nach Korinth kommt.

Warum Paulus so handelt, führt er selber aus: Er befürchtet, dass die Gemeinde in Korinth einen Extra-Anstoß braucht, um die Sammlung bis zu seiner Ankunft fertig zu machen. Paulus schickt Titus voraus, weil er weder sich selbst, noch die Gemeinde in Korinth blamieren möchte. Denn wie würde er denn vor den mazedonischen Abgesandten dastehen, wenn die Korintergemeinde kein Geld gesammelt hätte, wie es vereinbart gewesen war?

Zudem möchte Paulus, dass die Gemeinde eine „Segensgabe“ gibt und nicht eine „Gabe des Geizes“, wie Paulus es nennt. Es geht nicht darum Almosen für eine Not leidende Gemeinde zu geben, sondern um ein Geschenk, in dem sich die Fülle des Segens Gottes widerspiegelt.

Ein Geschenk, das vor allem Gemeinschaft stärken und Trennung überwinden soll.

In unserem heutigen Predigttext gibt Paulus uns eine theologische Begründung für sein Handeln: Das Stichwort Segen regt Paulus an, über das richtige Geben der Christen nachzudenken. Er greift hierbei auf eine alte Bauernregel zurück: „Wie die Saat, so die Ernte.“

Oder, wie Paulus schreibt: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten;

Paulus spielt hier auf Erfahrungen aus dem Geschäftsleben an: „Wer nicht bereit ist zu investieren, wird auch nichts verdienen.“

Es kommt hierbei aber nicht nur auf unseren eigenen Einsatz an, sondern darauf, dass sozusagen „Segen draufliegt“.

Es geht darum, von dem, was Gottes Segen an Gaben und Möglichkeiten in ein Leben legt, weiterzugeben und so selbst wieder neu von Gottes Segen begabt und beschenkt zu werden: „und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.“

Es ist also Gott und sein Segen, „der die Fülle menschlichen Gebens und Empfangens immer wieder neu ermöglicht.“

Jede und jeder soll freimütig und mit fröhlichem Herzen geben. Für Paulus ist klar: Nicht die Höhe oder Menge des Gebens ist entscheidend, sondern die Einstellung, die dahintersteht.

Es ist Paulus wichtig, dass in der richtigen Weise gespendet wird: nicht missmutig und innerlich unwillig. Die Ansicht, dass ein Opfer für andere erst dann genüge, wenn es weh tut, teilt Paulus also schon mal nicht. Aber auch nicht aus Zwang soll gegeben werden, etwa, weil der Druck der Gruppe zu groß ist oder Nachteile befürchtet werden. Denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Neben diesen Feststellungen ist für Paulus aber klar: Geben und Segen bedingen sich nicht automatisch.

Nur weil ich viel gebe, heißt es nicht, dass ich extra stark von Gott gesegnet bin.

Der Segen ist nicht die Belohnung, sondern die gute Tat selbst ist Ausdruck des Segens Gottes. Wer fröhlich und freudig gibt, lebt die Gemeinschaft mit Gott, und darum liebt Gott die, die so handeln.

Oft hindert uns aber die Sorge nicht selber genug zu haben, daran etwas abzugeben. Ich kenne das von mir selber. Als Studentin hatte ich nur sehr wenig Geld zur Verfügung, weil ich keine staatlichen Finanzhilfen bekommen habe. Da war es nicht so leicht viel zu spenden. Ich war froh, wenn ich am Ende des Monats noch Geld hatte für mein Essen.

Heute geht es manchen vielleicht so, die durch Corona weniger verdienen und evtl. um ihre Existenz bangen müssen.

Doch Gott sichert uns zu: Es ist genug für alle da.

Er beschenkt uns reich. Nicht nur mit geistlichen Gaben, sondern mit allem, was wir zum Leben brauchen. Das heißt nicht, dass wir alle im Luxus leben, aber er schenkt uns alles, was wir zum Leben brauchen.

Gerade heute an Erntedank, wird mir wieder vor Augen geführt, wie reich ich doch beschenkt bin. Vielleicht ergeht es euch ja ähnlich...

Und das zeigt mir auch Paulus, wenn er uns in seinem Brief zusichert: Gott versorgt uns mit allem, was wir brauchen. Er schenkt uns sogar so viel, dass wir ohne Probleme etwas an die Armen abgeben können – ohne selbst Not zu leiden, denn so heißt es: „So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Einfalt.“ Die Basisbibel übersetzt hier: „Er wird euch so reichen machen, dass ihr jederzeit freigiebig sein könnt. Und aus eurer Freigebigkeit entsteht Dankbarkeit gegenüber Gott.“

Paulus lenkt hier nun wieder über auf das Thema der Geldsammlung für Jerusalem: Wenn die Gesandten und Paulus der Jerusalemer Gemeinde die Spenden aus Mazedonien und Korinth überreichen werden, so glaubt Paulus, wird die Urgemeinde sehr dankbar sein.

Sie werden gegenüber Gott dankbar sein – und diese Dankbarkeit ist eben aus der Freigebigkeit der Gemeinden in Mazedonien und Korinth entstanden.

Diese Spendensammlung bewirkt vieles, wie Paulus in den folgenden Versen beschreibt. Ich lese uns nochmals die Verse 12 bis 14. Diesmal allerdings nach der Übersetzung der Basisbibel:

„Diese Unterstützung ist ja wie ein Gottesdienst. Sie hilft nicht nur dem Mangel ab, an dem die Heiligen (= Bezeichnung der Anhänger von Jesus) leiden. Sie ist auch deshalb so wertvoll, weil sie so große Dankbarkeit gegenüber Gott auslöst. Weil ihr (in Korinth) euch bei der Unterstützung so bewährt habt, werden sie (in Jerusalem) Gott loben.

Denn daran sehen sie, dass ihr euch gehorsam zu der Guten Nachricht von Christus bekennt. Und sie werden ihm für eure Freigebigkeit danken.

Denn an ihr zeigt sich, dass ihr mit ihnen und allen Gemeinschaft haltet. Und wenn sie für euch beten, werden sie das voll Sehnsucht nach euch tun. Denn Sie haben erkannt, dass Gott euch in so reichem Maße seine Gnade geschenkt hat.“

In diesen Versen wird deutlich, warum Paulus sich so sehr engagiert hat, Geld für die Gemeinde in Jerusalem zu sammeln. Er verfolgt verschiedene Ziele mit dieser Spendenaktion.

Zum einen geht es ihm darum, dass das, was an Liebe und Bekenntnis zur gemeinsamen Verantwortung in diesem Sammelergebnis steckt, weitergegeben wird. Dieser Reichtum, so hofft Paulus, wird sich dann auch in der Jerusalemer Gemeinde entfalten.

Zum anderen geht es Paulus darum, die Gemeinschaft und den Zusammenhalt zwischen der Jerusalemer Urgemeinde und den heidenchristlichen Gemeinden zu stärken.

Denn die Urgemeinde wird verstehen, dass die heidenchristlichen Gemeinden sich wirklich zu der Guten Nachricht von Christus bekennen und nach Christi Vorbild leben, wenn sie so freigiebig die Urgemeinde finanziell unterstützen. Denn durch diese finanzielle Unterstützung tragen sie ja zum Fortbestand der Gemeindearbeit in Jerusalem bei. Sie bewahren die Jerusalemer Gemeinde vor dem Bankrott und signalisieren dadurch: uns ist es wichtig, dass die Gute Nachricht von Christus auch weiterhin in Jerusalem verkündigt wird.

So entsteht Solidarität und Gemeinschaft zwischen den verschiedenen Gemeinden.

Und diese Tatsache wiederum bewirkt Dankbarkeit und gegenseitige Fürbitte.

Für Paulus ist sie außerdem ein Zeichen der Gnade und Güte Gottes. Kein Wunder also, dass Paulus seine Rede mit einem Lobpreis beendet: „Dank sei Gott für seine Gabe, die so unbeschreiblich groß ist.“

Mir zeigt diese Geschichte, dass es wichtig ist, sich gegenseitig zu unterstützen, miteinander zu teilen und füreinander einzustehen.

Die Gemeinden in Mazedonien, Korinth und Jerusalem können uns so Vorbilder sein. Sie zeigen uns, wie wichtig es ist, den anderen im Blick zu haben. Es ist wichtig zu wissen, wie es dem anderen ergeht und geht. Das ist nicht nur auf Gemeinden bezogen, sondern auf jeden einzelnen Menschen 

Nur wenn ich weiß, wie es meinen Nachbarn, Freunden und Mitmenschen geht, kann ich sie gut und sinnvoll unterstützen. Finanziell, aber auch durch Gespräche oder andere Hilfen.

Ein weiterer Aspekt, der mir in dieser Geschichte wichtig geworden ist, ist die Dankbarkeit. Fürbitte und Dankbarkeit gehören in der Bibel untrennbar zusammen. Die Gemeinden beten füreinander und sie sind dankbar, dass sie einander haben.

Ich möchte mir diese Dankbarkeit zum Vorbild nehmen. Ich will Gott für seine guten Gaben danken und ihn lieben. Ich will ihm danken, dass ich Freunde und Familie habe und jeden Tag etwas zu essen und zu trinken.

Im Jahr 2020 fällt es vielleicht schwerer dankbar zu sein, doch ich muss sagen: wenn ich an 2020 zurückdenke, fallen mir trotzdem wahnsinnig viele Dinge ein, für die ich sehr dankbar bin. Momente, an die ich mich gerne zurückerinnere. Auch manche Kleinigkeit, die durch Corona wieder einen viel höheren Stellenwert bekommen hat. Wie zum Beispiel wie toll es ist, wieder ungehindert zur Familie ins Nachbarbundesland reisen zu dürfen oder gemeinsam Gottesdienst zu feiern…

In einem Poetry Slam – also ein modernes Gedicht – zum Thema „Dankbarkeit“ sagt eine junge Frau: „Ich komm heute vor dich, um dir Danke zu sagen. Und ich weiß, das bist du von mir nicht gewöhnt, denn eigentlich bin ich viel zu verwöhnt. Nehme das meiste als selbstverständlich und wende mich öfter zu dir mit Not und mit Klagen als mit Worten des Lobes. Es fällt mir nicht leicht einfach Danke zu sagen. Ich lasse es immer wieder zu. Warum fällt es mir so schwer, dich zu preisen ohne gleich wieder mit Problemen und Schmerzen auf dich einzuschmeißen?“ Und sie sagt weiter: „Ich setze mich hin und suche dich. Wofür kann ich dankbar sein? Ich möchte klein anfangen. Muss mich erst darin üben Danke zu sagen.“ – Es folgen viele kleine Dankesworte und am Ende ihres Lobpreises, erkennt sie: „Kaum zu glauben, dass ich echt dachte, es wäre schwer. Jetzt steh ich hier und weiß gar nicht wie ich aufhören soll dich zu preisen, Herr.“

Ich finde das toll, wie sie langsam mit dem Danken anfängt und dann gar nicht mehr aufhören kann. Sie steckt mich mit ihrem Danken an und ich merke: auch ich kann für so vieles dankbar sein. Denn Gott schenkt mir alles, was ich zum Leben brauche. Und nicht nur mir, sondern er beschenkt uns alle. Es ist genug für alle da.

Und das Geniale ist: Wenn ich etwas von meinem Überfluss an andere weitergebe, gebe ich ebenso die Gnade und Güte Gottes an meinen Mitmenschen weiter. Ich teile nicht nur, das Materielle, sondern auch die Liebe und den Segen, die darin stecken.

Ich finde das toll und es ermutigt mich, zukünftig noch freigiebiger und fröhlich meine Gaben zu teilen. Heute in diesem Gottesdienst haben wir dazu eine erste Gelegenheit. Nach der Predigt werden wir mit einem Film die aktuelle Spendenaktion der Weltmission für „Kinder helfen Kinder“ näherkennenlernen. Die Kollekte und die Spenden für die Gaben des Erntedanktisches kommen diesem Projekt zugute.  

Und auch an anderen Stellen haben wir genug Gelegenheiten fröhliche Geber und Geberinnen zu sein. Sei es durch das Erntedankopfer oder durch Spenden für die Renovierung in Echterdingen oder durch den persönlichen Einsatz bei wohltätigen Aktionen, beim Spenden der eigenen kostbaren Zeit oder anderem.

Mich lädt diese Spendenrede Paulus dazu ein, gerne von meinem Überfluss etwas zu spenden und an andere weiterzugeben. Denn jede Spende ist ein solidarischer Beitrag zur Gemeinschaft, in der ich lebe. Mit meiner Unterstützung gebe ich deshalb die Liebe und den Segen Gottes weiter. Für mich ein super Grund gerne und viel zu geben.

Amen.

TEILEN – GOTT VERBINDET UNS MITEINANDER

Film „Kinder helfen Kindern“ einspielen https://www.youtube.com/watch?v=TLfKvzg02Ko&feature=emb_logo

Zeugnisse/Anteilnehmen/Bekanntgaben (Bloedt)

Lob und Dank in Gebetsgemeinschaft und Vaterunser (mit Maske) (Bloedt)

 

WEITERGEHEN – GOTT SEGNET UNS

Segenslied TOP 27 „Mit all seinem Segen“ (mit Maske)

Sendung und Segen (Bloedt)

Musik zum Ausgang

Türkollekte

 

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